„Ich habe zurückbekommen, was man im Laufe der Jahre ans Altern verloren hat.“

Wolfgang M.

Lid­korrektur Erfahrungs­berichte

Auf dieser Seite finden Sie von drei PatientInnen ausführliche Erfahrungsberichte, die im Kuzbari Zentrum eine Lidkorrektur gemacht haben.


Erfahrungsbericht von Herbert P.

Erfolglosigkeit oder Schönheits-OP?

Herbert P. (54) ist gewerblicher Versicherungsmakler, in der Branche ist er seit seinem 20. Lebensjahr. Nach der Matura und dem Bundesheer hatte er bei einem renommierten Versicherungsunternehmen als Lehrling begonnen. Danach musste er sich zwischen Innendienst und Außendienst entscheiden. Er entschied sich für den Verkaufsaußendienst, weil er sehr kommunikativ ist, Menschen mag, gerne lösungsorientiert arbeitet, aber auch, weil er dort mehr verdienen konnte. Dabei half ihm auch sein gutes Aussehen. Früher genügten ein gut sitzender Anzug und eine gepflegte Frisur, ab 40 Jahren merkte er, dass die Jahre nicht spurlos an ihm vorbeigegangen waren.

„Natürlich bin ich eitel“, meint er. Er vertritt die Meinung, dass man gerade in der Versicherungsbranche Versprechungen halten muss. „Er- und Ablebensversicherungen werden ja nicht mit dem Ziel abgeschlossen, dass beim Tod die volle Versicherungssumme fällig ist, sondern, dass nichts passiert und man sich am Ende der Laufzeit mit dem Geld einen schönen Lebensabend finanzieren kann.“

Herbert P. wurde Starverkäufer bei seiner Versicherung. Zwei Mal wurde er im Laufe seiner Karriere abgeworben, insgesamt schaffte er es dreimal, zu den besten Verkäufern aufzusteigen. Zuletzt sah er keine Entwicklungsmöglichkeit mehr nach oben, also entschloss er sich zur Selbständigkeit. „Ich habe hervorragende Kontakte zu großen Unternehmen, ich kenne viele Entscheidungsträger, ich weiß, wie das Geschäft läuft“, erzählt er und schildert, wie wichtig persönliche Treffen, aber auch Präsentationen vor solchen Entscheidungsträgern sind. „Versicherungsprodukte sind oft austauschbar oder zumindest sehr ähnlich“, verrät er und meint, „Gerade deshalb kommt der Persönlichkeit des Verkäufers oder Maklers große Bedeutung zu. Wer mir vertraut, der unterzeichnet auch einen Vertrag, da bin ich selbstsicher genug.“

Mit 45 Jahren machte er sich selbstständig, das Geschäft lief gut an – trotz Wirtschaftskrise. Doch nach wenigen Jahren fiel ihm auf, dass ihm der eine oder andere Geschäftsabschluss nicht mehr gelang. „Meine Präsentationen waren großartig“, analysiert er, „aber irgendetwas passte plötzlich nicht mehr.“ Eines Tages hörte er zufällig den Geschäftsführer eines potentiellen Kunden seinen Controller fragen: „Sagen Sie mal, wie lange hat der P. noch bis zur Pension? Wenn wir heute abschließen und in drei Jahren ist er weg, dann ist mir das zu riskant.“ Dieses belauschte Gespräch erschütterte ihn tief, war der doch noch keine 48 Jahre alt und sicherlich drei, vier Jahre jünger als der Geschäftsführer.

„Ich blickte damals tief in den Spiegel und sah, dass ich Hamsterbacken bekommen hatte, die schwer nach unten hingen. Beim Rasieren fiel mir das Doppelkinn störend auf, und meine Augen wirkten wegen der Schlupflider und der Tränensäcke müde. Früher hatte ich sehr viel Energie ausgestrahlt, im Spiegel sah ich plötzlich einen müden, älteren Herrn.“

Zuerst probierte Herbert P. es mit Hyaluronsalbe und anderen Substanzen, die seiner Haut mehr Feuchtigkeit geben sollten. „Niemals hätte ich gedacht, mich unters Skalpell zu legen“, schildert er, „doch bemerkte ich, dass die Cremen das Problem nur oberflächlich behandeln und in keiner Weise stoppen konnten.“ Außerdem war er sich sicher, dass sich sein müdes, abgespanntes Aussehen negativ auf seinen Verkaufserfolg auswirkte. „Es trat eine Wechselwirkung zwischen Körper und Geist ein“, versucht Herbert P., das Phänomen zu erklären. „Ich sah immer mehr einem alten Hund ähnlich. Genauso fühlte ich fmich auch. Am Ende wusste ich nicht mehr, ob mein Aussehen aufgrund des schlaffen Bindegewebes so traurig war oder die Folge meiner fast schon depressiven Stimmung. Auf alle Fälle wollten immer weniger Kunden bei mir Verträge abschließen.“

Rund um seinen 50. Geburtstag erzählte ihm ein Kollege von dessen Augenstraffung. „Der Mann ist älter als ich und sah zehn Jahre jünger aus.“ Herbert P. suchte drei Schönheitschirurgen auf, alle drei rieten ihm zu einer anderen Behandlung. „Keiner beschäftigte sich mit mir“, klagt er noch heute. Der vierte Plastische Chirurg fragte ihn, was er sich selbst wünsche, was seine Ziele seien. „Bisher war das nur ein unangenehmes Gefühl gewesen, das mich gestört hatte, nach dieser Frage musste ich mein Bedürfnis in klare Worte fassen.“ Er wollte wieder seine Ausstrahlung von früher haben, den leuchtenden Blick, das strahlende Lächeln. „Ich wollte und will nicht jünger sein, als ich bin, aber ich möchte auch nicht älter wirken.“

Der Plastische Chirurg erklärte ihm, dass er eine dicke, aber auch schlaffe Haut habe, die zu den hängenden Augen, Wangen und Kinn führe. Eine Lid- und Gesichtsstraffung wollte Herbert P. haben, ohne dabei seinen Typ zu verändern oder gar zu verlieren. „Ich wollte mit über 50 nicht in ein fremdes Spiegelbild schauen und auch nicht zu einer leblosen Maske erstarren“, gibt er seine anfänglichen Bedenken wieder. Gleichzeitig fragte er sich, wie seine Freunde, seine Kollegen, seine Kunden wohl auf die Operation reagieren würden.

„Mein Arzt bat mich, ein Foto von mir mitzubringen, das meinen Idealen am ehesten entsprach. Mit 40 Jahren hatte er eine Fotoserie aufnehmen lassen, die ihm gefiel. Diese bildete die Grundlage für den Behandlungsplan. Die zu operierenden Stellen wurden unter dem Einfluss der Schwerkraft mit einem Stift im Sitzen angezeichnet. Danach wurde insgesamt fünf Stunden operiert. Dabei wurde überschüssige Haut entfernt und abgesunkenes Fettgewebe in die ursprüngliche Position zurückverlagert. Um dem altersbedingten Gewebeschwund entgegenzuwirken, wurde körpereigenes Fettgewebe am Unterlid-Wangen-Übergang verpflanzt.

„Drei Wochen war ich offiziell auf Urlaub“, erzählt Herbert P., drei Monate später hatte er seine erste Präsentation.

„Keiner hat gemerkt, dass ich operiert worden war, aber alle sagten, ich sehe gut aus, erholt, frisch, munter und vor allem leistungsfähig.“

Natürlich freut er sich, dass er heute gut zehn Jahre jünger aussieht, doch mit dem vitaleren Aussehen kam auch seine Freude an der Arbeit wieder zurück. „Erfolg hat sicher etwas mit dem Können und der fachlichen Leistung zu tun, doch bevor man diese unter Beweis stellen kann, vermittelt das Aussehen einen ersten Eindruck. Ist dieser schlecht, dann hat man, wenn man über 50 ist, kaum noch eine Chance, mit seinem Fachwissen zu punkten. Ob das gut und richtig ist, bleibt dahingestellt, ich weiß, dass ich durch meine Operation wieder zurück auf die Siegerstraße gekommen bin.“


Erfahrungsbericht von Nora Z.

Ich bin attraktiv und sehe nicht künstlich aus.

Nora Z. (48) ist eine sehr engagierte Ärztin, die für ihre PatientInnen nur das Beste will und außerhalb ihrer Ordinationszeiten auch als Notärztin arbeitet. Ebenso wichtig ist ihr die Familie – ihr Mann und die vier Kinder. Im Jahr 2007 hat sie der Tod ihres Vaters besonders hart getroffen. Mitten in einer beruflich stressigen Zeit ist er gestorben. Damals hatte sie die Grenzen ihrer Belastbarkeit erreicht. Die Überforderung hinterließ Spuren, denn eine angeborene Schwäche des Lidhebermuskels wurde verstärkt, wodurch sie mit halb offenen Augen durchs Leben ging, stets müde aussah und von ihrer Umgebung zu hören bekam: „Mach doch Deine Augen auf!“

Als sie sich entschloss, ihre Augenlider operieren zu lassen, traf sie eine Kollegin nach deren Lifting. „Ich dachte mir entsetzt: Oh Gott, wie schaut denn die aus?!“ Sorgfältig suchte sie sich den Ästhetischen Chirurgen aus.

„Die Natürlichkeit des Aussehens muss nach der Operation gegeben sein, das kann nicht jeder Chirurg“, weiß sie.

Ihre Lidoperation war schwierig und dauerte drei Stunden, das war mehr als doppelt so lang wie herkömmliche Operationen dieser Art. „Patienten sind Laien, sie erkennen die Leistung nicht und orientieren sich daher nur am Preis“, spricht Nora Z. aus Erfahrung. Nach dieser Operation waren noch zwei kleine Korrekturen erforderlich, um eine perfekte Symmetrie der Lider zu erreichen. „Dr. Kuzbari ist eben ein Pedant“, schmunzelt die Ärztin und freut sich über das Ergebnis.

„Ich bin sehr glücklich, weil ich wieder offene Augen und Leuchtkraft besitze.“

Erfahrungsbericht von Peter T.

Der richtige Zeitpunkt ist wichtig

„Frauen stehen stärker unter sozialem Druck, Männer unterziehen sich einer Schönheitsoperation freiwillig“, meint der PR-Manager Peter T. (48). „Männer können mit Falten oder hängenden Lidern durchaus gut aussehen, bei Frauen geht das gar nicht. Drum ist es gut, dass man die modernen technischen Mittel nutzen kann, um frischer, munterer und auch jünger auszusehen.“

Mit 40 Jahren unterzog sich Peter T. der ersten Botulinumtoxin-Behandlungen, seitdem geht er drei Mal pro Jahr zum „Service“. „Nach zehn Minuten ist man fertig und sieht wieder zehn Jahre jünger aus.“ Waren Schönheitsoperationen früher noch Tabuthemen in der Society, gehören sie heute zur Normalität. „Das ist so wie mit den Zähnen. Niemand wundert sich mehr, wenn ein 60-jähriger ein strahlend weißes Gebiss hat.“

Früher wurden Männer, die sich einer Ästhetischen Operation unterzogen, belächelt oder sogar verunglimpft, heute gehen immer mehr Männer zum Plastischen Chirurgen. „Es geht nicht darum, schöner zu sein, sondern frischer und dadurch leistungsfähiger zu wirken.“ Peter T. fällt auf, dass in Besprechungen immer mehr Menschen sitzen, die zehn bis zwanzig Jahre jünger als ihr biologisches Alter wirken. „Die Ausstrahlung ist wieder da, und damit auch die Anziehungskraft und Begeisterungsfähigkeit. Wenn man in der Öffentlichkeit steht, muss man mitmachen.“

Vor zwei Jahren wollte sich Peter T. zunächst nur die Oberlider operieren lassen, damit sich auch wieder das Gesichtsfeld erweitert. Später wurden auch die Unterlider operiert und die Augenbrauen gehoben. „Diese drei Bereiche gehören zusammen. Nur wenn man sie gemeinsam korrigiert, sieht das Ergebnis natürlich aus.“ Ein paar Tage nach der Operation war Peter T. wieder gesellschaftsfähig. „Natürlich sieht man am Anfang etwas „gemacht“ aus, weil alles straffer ist, aber sehr rasch wirkt das Aussehen ganz natürlich. Kaum jemandem ist aufgefallen, dass ich operiert wurde, die meisten glaubten, ich wäre auf Erholungsurlaub gewesen.“

Peter T. glaubt, dass der richtige Zeitpunkt wichtig ist, nicht zu früh und auch nicht zu spät. „Ist man zu spät dran, dann ist der Unterschied zu groß, dann sieht man unnatürlich aus.“ Man sollte auch nicht zu viel machen lassen, weil dabei die Gefahr zu groß wäre, ein maskenhaftes Gesicht zu bekommen. „Alle sechs Jahre erscheinen aus meiner Sicht ideal zu sein“, meint er und rät, Botulinumtoxin-Behandlungen auch nicht öfter als drei Mal pro Jahr machen zu lassen.

Die jährlichen Investitionen in sein gutes Aussehen belaufen sich auf rd. EUR 2.000.00. „Schönheitsoperationen sind heute auch für die Masse nicht mehr unbezahlbar. Und wenn man zusammenzählt, wie viel Geld man für Cremen ausgibt, die bei weitem nicht die gleiche Wirkung erzielen, dann ist ein chirurgischer Eingriff sogar günstiger. Für mich war das eine einfache Preis-Leistung-Rechnung.“

Sehr wichtig ist für Peter T. die Wahl des richtigen Arztes. Extravertierte Persönlichkeiten würden ebenso die passenden Chirurgen finden, wie jene, die einen ordinären Touch bevorzugen. „Ich habe mich für Dr. Kuzbari entschlossen, weil er zum einen sehr dezent ist und nicht in die Öffentlichkeit drängt, zum anderen ist er aber auch jemand, der nicht jeden Wunsch erfüllt. Wenn bestimmte Vorstellungen gegen sein ästhetisches Empfinden sprechen, dann rät er davon ab. Diese Offenheit gefällt mir.“

Wie waren die Reaktionen von Männern auf die Operation der Augenlider? Den meisten ist sie gar nicht aufgefallen, weil, so Peter T., Männern gar nicht so genau hinschauen. „Das frischere Aussehen haben sie jedoch bemerkt und nachgefragt. Ich mag es nicht, wenn Menschen nicht zugeben, dass sie etwas für ihr Aussehen getan haben und so tun, als hätten sie sich ganz natürlich gut gehalten. Als ich von der Operation erzählt habe, wurden sie neugierig. Ich bin davon überzeugt, dass jeder überlegt, selbst etwas machen zu lassen.“ Auf alle Fälle haben es schon einige seiner Freunde Peter T. nachgemacht, denen er eine Ästhetische Behandlung empfohlen hat.

„Ich habe zurückbekommen, was man im Laufe der Jahre ans Altern verloren hat.“

Wolfgang M. ist 60 Jahre alt und in der Medienbranche tätig. „Altern ist zunächst ein schleichender Prozess“, meint er, „doch irgendwann ist das Alter sichtbar.“ Schlupflider waren für ihn der Ausgangspunkt, Tränensäcke kamen hinzu. „Ich war so an der Grenze, dass es die Krankenkasse bezahlt hätte, doch hätte die Situation geprüft werden müssen, und ich hätte mich rechtfertigen müssen. Das wollte ich mir nicht antun.“

Sollte er sich aber eine Schönheitsoperation antun? Wolfgang M. fuhr ins Kuzbari-Zentrum nach Wien und ließ sich beraten. „Ich war beeindruckt, wie fürsorglich, eingehend und sensibel Dr. Kuzbari auf den Menschen, auf mich als Mann eingegangen ist.“ Rasch gewann er Vertrauen und entschied sich, die Operation zu machen.

Kurz vor der Operation hatte Wolfgang M. eine Schulteroperation, sein Rücken schmerzte ebenfalls, und er nahm keine schmerzstillenden Mittel. Diesen Stress sah man ihm auch an. „Im Arztgespräch meinte Dr. Kuzbari, so wie ich mich momentan präsentiere, rate er mir, die Operation zu verschieben.“ Das wollte er aber nicht. Er vertraute darauf, psychisch stark genug zu sein. „Ich habe das dennoch durchgezogen.“

Nach der Operation war sein Gesicht stark geschwollen. „Ich sah aus wie Hermann Munster“, doch das störte mich nicht, denn darüber wurde ich ja vor der Operation aufgeklärt. „Jeden Tag, an dem die Schwellung zurückging, gewann ich mehr und mehr Lebensfreude zurück. Ich schaue heute um sechs Jahre jünger aus, aber ganz natürlich. Wenn ich in den Spiegel blicke, bin ich noch immer perplex.“

Dass er sich die Augenlider operieren wolle, hat Wolfgang M. nur wenigen guten Freunden erzählt. Er kombinierte die Schönheitsoperation mit einer Operation des Grauen Stars. Danach kaufte er sich eine neue Brille. „Die Leute merkten, irgendwas ist anders mit mir, doch nur wenige fanden die Ursache heraus. Sie merkten allerdings eine deutlich positivere Ausstrahlung von mir. In Gesprächen spüren sie viel mehr Energie, ja, meine eigene Aura wächst durch diese Operation.“

Vor seiner Operation hatte Wolfgang M. eine ältere Mitarbeiterin seines Vertrauens beigezogen. „Sie hat mir dazu geraten und meine Entscheidung bestärkt.“ Anderen Männern rät er, ausgewählte Menschen in die Entscheidung einzubinden. „Wichtig ist, dass eine Frau dabei ist. Frauen sehen das Thema nämlich anders.“

Wolfgangs Motto lautet: „Man lebt nur einmal.“ Bei einer solchen Operation gehe es auch um die Achtung und die Würde. „Ich habe zurückbekommen, was man im Laufe der Jahre ans Altern verloren hat, ich habe so viel Selbstbewusstsein zurückbekommen.“

Die Operation dauerte von halb Neun am Vormittag bis halb Zwei am Nachmittag, viel länger als geplant. „Dr. Kuzbari macht seinen Job mit Leidenschaft. Operieren können viele, er aber ist kreativ wie ein Bildhauer und gibt sich erst dann zufrieden, wenn ihm alles gelungen ist.“

Die Kosten betrugen EUR 7.000,00, von der Krankenkasse oder seiner Versicherung wollte Wolfgang M. kein Geld haben. Diese Investition ist für Wolfgang wie die Ausgaben für ein neues Auto. Im Vergleich mit einem Neuwagen seien die Ausgaben für die Operation nichts gewesen, er habe sogar mit mehr gerechnet. „Nach drei Jahren hat man einen alten Wagen, ich sehe aber auch in drei Jahren noch jünger aus. Nicht übertrieben, sondern ganz natürlich.“ Abgesehen vom Aussehen sind vor allem das subjektive Wohlbefinden, die gestiegene Vitalität und das größere Selbstvertrauen ein Mehrwert, der diese Operation für Wolfgang auf alle Fälle rechtfertigt.

Lesen Sie weitere Erfahrungsberichte in unserem Buch:

Unters Messer oder auf die Couch?
Ästhetische Medizin und Psyche.

208 Seiten, € 25.30, ISBN: 978-3-9504480-0-9

„Auch langjährige Psychotherapie lässt eine überproportional große Nase nicht kleiner werden. Die Ursache für die psychische Beeinträchtigung würde durch therapeutische Gespräche nicht verschwinden.”

Erhältlich im Buchhandel und im Kuzbari Zentrum.

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